Supergeil

Protected: MOJO hoch vier

Published by in Kinder, Musik on April 6th, 2013

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Prag

Published by in Reisen on April 1st, 2013

©Moritz Kolb 2013

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Action Painting

Lied nach dem Ende der Welt

 Ever Since The World Ended (von Mose Allison)

Ever since the world ended,
I don’t go out as much.
People that I once befriended
Just don’t bother to stay in touch.
Things that used to seem so splendid
Don’t really matter today.
It’s just as well the world ended–
It wasn’t working anyway.

Every since the world ended,
There’s no more bible belt.
Remember how we all pretended?
Going ’round, lying ’bout the way we felt.
Every rule has been amended,
There’s no one keeping score.
It’s just as well the world ended
We couldn’t have taken much more.

Ever since the world ended,
There’s no more black or white.
Ever since we all got blended,
there’s no more reason to fuss and fight.
Dogmas that we once defended
no longer seem worthwhile.
Ever since the world ended,
I face the future–
With a smile.

 

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Der Klang des Eises

Das Eis eines oberbayerischen Weihers zwitschert unter einem einem dahingleitenden Stein.

Yoga und Hoffnung

Gesehen in Düsseldorf, Flingern

Go the Fuck to Sleep

Buchempfehlung für alle Eltern mit kleinen Kindern oder solchen, die sich noch daran erinnern können, wie es war.

Na, so isset individuella…

Chinesisch für Kellnerin

In einem Kreuzberger Biergarten bedient um die Mittagszeit eine attraktive und freundliche Enddreißigerin. Auf ihrem Nacken ist auf dem zarten Abschnitt zwischen Pferdeschwanz und schwarzem T-Shirt eine Tätowierung aus großen Schriftzeichen zu sehen, die auf der Wirbelsäule nach unten führen. Die Zeichen sehen aus, als seien sie etwas angeschwollen.

Ein Kollege, der grundsätzlich gern mit Frauen spricht, fragt die Kellnerin nach der Bedeutung der Tätowierung. “So heißt  meene Tochta. Uff Schinesisch.” Und warum sich die Zeichen so abhöben? “Der Typ hatte vorher nur an jefrorenen Hühnchen jeübt. Ick war die erste Braut. Deswejen isset nicht janz eben jeworden. Na, so isset individuella.”

Wer wollte ihr widersprechen?

 

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Puppenspielerinnen auf Las Ramblas

Published by in Reisen on April 25th, 2011

Las Ramblas ist die berühmteste Straße Barcelonas, und es ist die touristischste Straße der Stadt: ursprünglich mal ein Flussbett, heute eine Platanenallee von einem Kilometer Länge, die zum Meer führt, gesäumt von Zeitschriftenläden, Blumenständen, Kleintierhändlern, Restaurants, Straßenkünstlern und Touristenmassen, die nun statt des Wassers zum Meer strömen. Insgesamt eigentlich nicht sehr attraktiv, aber in unserem Reiseführer hieß es, es sei immer ein Schauspiel, also gingen wir hin. Okay, hier waren die Zeitschriften, da die  Blumen, dort die Tiere, danach die Straßenkünstler und überall Restaurants und Touristen.

Aber am Ende, wo sich die Kolumbussäule hoch in den Himmel erhebt, gab es doch noch ein kleines Schauspiel. Eine Gruppe von Mädchen bewegte sich gemächlich Richtung Säule, eine davon hielt lässig eine aufblasbare Puppe unter dem Arm (siehe Bild). Carla fragte gleich danach, was die großen Mädchen mit dieser Puppe denn vorhätten. Ich sagte “Spielen” und war froh, dass die Antwort genügte.

P.S. an mich selbst: Ablage in der Materialsammlung zu Fellinis “Stadt der Frauen”

 

 

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© Die kleinen Dinge